Für Ärzte

Für Diabetesberaterinnen

Somatologische Insulinresistenz bezeichnet die verminderte Wirkung des Insulins. Steigen die Blutzuckerwerte an, muss Insulin gespritzt werden. Manche behaupten, dies sei überhaupt nicht nötig, man könne ja "dem Diabetes weglaufen". Kommt es doch zur Insulintherapie (wie es die Leitlinien vorschreiben) bedeutet das für viele Patienten eine Krise. Es kommt zu Vorbehalten: "psychologische Insulinresistenz" (Polonski). Die verschiedenen Ursachen (Mythen, Ängste) werden besprochen und mögliche Lösungsansätze vorgestellt.

Psychologische Insulinresistenz – auch im Kopf bei Patienten und Behandlern
am 12.10.2017

Anmeldung zur Onlineveranstaltung
für Ärzte

Zertifiziert mit 2 CME-Punkten
bis 11.10.2018 durch ÄK Niedersachsen

Zur Anmeldung

Psychologische Insulinresistenz – auch im Kopf bei Patienten und Behandlern
am 12.10.2017

Anmeldung zur Onlineveranstaltung
für Diabetesberater/innen

Zertifiziert mit bis zu 2,5 Fortbildungspunkten
bis 11.10.2018 durch VDBD

Zur Anmeldung

Die Pathophysiologie des Diabetes mellitus Typ 2 begründet sich auf einer Insulinresistenz (IR) sowie der Entwicklung einer qualitativen und quantitativen Insulinsekretionsstörung.

Eine wissenschaftlich exakte Bestimmung der IR basiert auf sehr aufwendigen Untersuchungen wie der Durchführung eines euglykämischen Clamps oder eines intravenösen Glukosetoleranztestes. Als einfachere Parameter zur Abschätzung einer Insulinresistenz für den klinischen Gebrauch können die Blutzucker und Insulinwerte im Nüchternzustand herangezogen werden.

Insulinresistenz – Pathophysiologie und klinische Bedeutung
am 22.06.2017

Aufzeichnung der Onlineveranstaltung
für Ärzte

Zertifiziert mit 2 CME-Punkten
bis 21.06.2018 durch ÄK Niedersachsen

Video und CME-Prüfung

Insulinresistenz – Pathophysiologie und klinische Bedeutung
am 22.06.2017

Aufzeichnung der Onlineveranstaltung
für Diabetesberater/innen

Zertifiziert mit bis zu 2,5 Fortbildungspunkten
bis 31.12.2017 durch VDBD

Video und VDBD-Zertifikat

Ausgehend von der Definition des Diabetes mellitus als Gruppe von Stoffwechselerkrankungen, die durch eine Hyperglykämie gekennzeichnet ist, werden die Folgen auf verschiedene Organsysteme des Körpers erörtert.

Dabei sollen alltagsrelevante Probleme nicht nur bei mikro- und makrovaskulären Komplikationen, sondern vor allem auch in anderen Körperbereichen wie Haut, Sexualfunktion und bindegewebigen Strukturen diskutiert werden.

In einem weiteren Abschnitt geht es um die Vor- und Nachteile ausgewählter Diabetestherapie-Optionen. Insbesondere wird hier auf häufige Nebenwirkungen und deren Beeinflussbarkeit mit praktischen Hinweisen eingegangen.

Diabetes-Therapie – ein wachsamer Blick auf den ganzen Körper
Aufzeichung vom 02.05.2017

Aufzeichnung der Onlineveranstaltung
für Ärzte

Zertifiziert mit 2 CME-Punkten
bis 01.05.2018 durch ÄK Niedersachsen

Video und CME-Prüfung

Diabetes-Therapie – ein wachsamer Blick auf den ganzen Körper
Aufzeichung vom 02.05.2017

Aufzeichnung der Onlineveranstaltung
für Diabetesberater/innen

Zertifiziert mit bis zu 2,5 Fortbildungspunkten
bis 31.12.2017 durch VDBD

Video und VDBD-Zertifikat

Eine Insulintherapie ist integraler Bestandteil des Diabetesmanagements nicht nur als lebensnotwendige Insulinsubstitution bei Menschen mit Typ-1-Diabetes und pankreoprivem Diabetes, sondern auch bei akuter Stoffwechselentgleisung und bei langfristigem Nichterreichen des individuellen Therapieziels bei Typ-2-Diabetes, wenn die Basistherapie und die vielfältigen therapeutischen Optionen einer oralen antidiabetischen Therapie unzureichend sind.

Diabetes: Start der Insulintherapie –
mal ganz praktisch
Aufzeichung vom 28.03.2017

Aufzeichnung der Onlineveranstaltung
für Ärzte

Zertifiziert mit 2 CME-Punkten
bis 27.03.2018 durch ÄK Niedersachsen

Video und CME-Prüfung

Diabetes: Start der Insulintherapie –
mal ganz praktisch
Aufzeichung vom 28.03.2017

Aufzeichnung der Onlineveranstaltung
für Diabetesberater/innen

Zertifiziert mit bis zu 2,5 Fortbildungspunkten
bis 31.12.2017 durch VDBD

Video und VDBD-Zertifikat

In der Regel lassen sich auf Reisen auftretende potenzielle Probleme mit einer guten Vorbereitung vermeiden oder durch den Patienten vor Ort lösen. Es sollte aber ausreichend Zeit für die individuelle Beratung des Diabetes-Patienten eingeplant werden: Die Insulintherapie muss bei Zeitverschiebung angepasst werden, die sichere Aufbewahrung des Insulins in anderen Klimazonen sichergestellt werden. Wichtig ist die Aufklärung über das Vorgehen und die Therapieanpassung bei Reiseerkrankungen.

Diabetes auf Reisen
Aufzeichung vom 25.10.2016

Aufzeichnung der Onlineveranstaltung
für Ärzte

Zertifiziert mit 2 CME-Punkten
bis 24.10.2017 durch ÄK Niedersachsen

Video und CME-Prüfung

Diabetes auf Reisen
Aufzeichung vom 25.10.2016

Aufzeichnung der Onlineveranstaltung
für Diabetesberater/innen

Zertifiziert mit bis zu 1,5 Fortbildungspunkten
bis 31.12.2017 durch VDBD

Video und VDBD-Zertifikat

Die Insulintherapie bei Patienten mit Typ-1- und Typ-2-Diabetes mellitus strebt eine Wiederherstellung weitgehend normoglykämischer Blutzuckerverhältnisse an. Die Voraussetzung zur Erreichung dieses Ziels ist es, eine möglichst physiologische Insulinkinetik und Verteilung des Insulins im Körper des Patienten zu gewährleisten.

Diabetestherapie: lang- oder kurzwirksam?
Aufzeichung vom 05.04.2016

Aufzeichnung der Onlineveranstaltung für
Ärzte

 
 

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Diabetestherapie: lang- oder kurzwirksam?
Aufzeichung vom 05.04.2016

Aufzeichnung der Onlineveranstaltung für
Diabetesberater/innen

Zertifiziert mit bis zu 1,5 Fortbildungspunkten
bis 31.12.2017 durch VDBD

Video und VDBD-Zertifikat

Bei der Behandlung von Menschen mit Typ-2-Diabetes ist vorrangiges Ziel eine Senkung der Rate von Komplikationen durch den Diabetes selbst (Folgeschäden), aber auch die Vermeidung einer weiteren Gewichtzunahme und von Akut-Komplikationen durch die Therapie selbst wie z. B. von schweren Unterzuckerungen.

Keine Angst vor Insulin
Aufzeichung vom 03.11.2015

Aufzeichnung der Onlineveranstaltung für
Ärzte

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Keine Angst vor Insulin
Aufzeichung vom 03.11.2015

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Diabetesberater/innen

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